Ja warten, das wort des Tages, oder auch der letzten Tage, Monate, Jahre?!?
Bin wieder einmal in Oslo in der langwiligsten Zugstation der welt und warte wieder einmal auf einen nachtzug. nach 2 wochen belgien tut das aber eh nicht so schlecht und mir ist merkwürdigerweise auch nicht fad.
auch auf ostern wart ich schon. freu mich schon auf daheim und auf alle leute zuhaus. hoff das daheim gscheit was los is, weil diesmal bin ich gleich 2 wochen daheim :-)
Auch das warten auf ergebnisse meiner diplomarbeit passt zum heutigen thema. Je weiter ich komme und je mehr ich mache desto weniger sehe ich ein ende nahen ... also warten auf das licht am ende des tunnels. aber kein sudern. so hab ich mir das ausgesucht und darum will ich auch gscheit dafür arbeiten. weis nur nicht wie ich das alles was ich schon gemacht hab in so wenig (ja, merkwürdigerweise erscheint mir der Umfang gerade etwas wenig) seiten Arbeit niederschreiben soll. hab schon fast viele seiten und das war gerade erst der Anfang, bevor es richtig ans Programmieren gegangen is. Hab diese woche wieder ein treffen mit meinem supervisor, dann hab ich hoffentlich wieder etwas mehr übersicht.
Auch das warten auf ergebnisse der letzten schiffsexkursion sthet noch an. auch das wird noch spannend wie´s mit dem geliebten Hardangerfjord und dem Sognefjord ausschaut. War aber für längere Zeit meine letzte schiffsreise :-( Auch darauf (das nächste mal) muss jetzt gewartet werden ...
Also mach ich jetzt das was ich gerade am besten kann:
WARTEN
Bis bald (zu Ostern) liebe Familie und Freunde!!!
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