Thema: beantragung |
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aber immer doch, deinen antrag hab ich soeben ausgeführt ;-) lg Ben
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Thema: Monster´s Ball |
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amazon sagt:
Aus der Amazon.de-Redaktion
Der unerschrockene Realismus und die glänzenden Darbietungen in Monster's Ball sind in jeder Beziehung atemberaubend. Hank (Billy Bob Thornton) und Leticia (Halle Berry) leben in der krassen, unschönen Wirklichkeit des zeitgenössischen amerikanischen Südens -- er als Justizvollzugsbeamter und sie als künftige Witwe eines Todeskandidaten (Sean Combs), an dessen Hinrichtung er beteiligt ist. Nach der Exekution verlieren beide ihre Kinder durch tragische Unfälle und gehen danach eine ungewöhnliche Bindung ein.
In den Händen von geringeren Beteiligten hätte diese schicksalsschwere Handlung die Glaubwürdigkeit schwer strapazieren können und Tür und Tor für liberale Moralpredigten über die offensichtlichen Ungerechtigkeiten des amerikanischen Justizsystems geöffnet. Regisseur Marc Forster und Kameramann Roberto Schaefer halten jedoch die strittige Natur der Sujets des Films -- die Todesstrafe, offener wie auch unterschwelliger Rassismus, gemischtrassige Paare -- mit makelloser Aufmerksamkeit für Charakter- und optische Details auf eine Art und Weise im Gleichgewicht, die völlig überzeugt. Die moralische Unbestimmtheit beider Hauptfiguren kommt voll zum Ausdruck, während unser Mitgefühl anfangs widerwillig, später dafür umso resoluter geweckt wird. Thornton schöpft aus scheinbar unerschöpflichen Quellen, um wieder einmal eine ausgezeichnete Darbietung zu liefern. Die wahre Offenbarung ist jedoch Halle Berry, wie sie den ganzen Film hindurch den komplexen Tenor von erlebter Brutalität und nackter Courage aufrecht erhält. --Fionn Meade
ich sag:
sehr starbesetzt, sehr verschworene geschichte, die dann doch wieder hollywoodlike ein Happy End aufweist. Ansich baut sich der Film sehr gut auf, gegen Ende wird er aber flach. Manche Szenen (zb. Sexszene zw. Halle und Billy Bob) müssen nicht unbedingt 10 min lang sein, da wurde meiner Meinung nach filmzeit geschunden. Der junge Heath spielt wieder mal eine typische Rolle des Weichlings, diesmal ohne Cowboyhut und Clownmaske.
Fazit: Trotz kleiner Mängel ein sehenswerter Film!
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Thema: The Marc Pease Experience |
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amazon sagt:
VideoMarkt
Zehn Jahre, nachdem er im Alleingang eine für solche Verhältnisse ziemlich aufwendige High-School-Aufführung des "Zauberers von Oz" sprengte, kommt es zum Wiedersehen zwischen dem nunmehr als Chauffeur tätigen Marc Pease und dem damaligen Regisseur und heutigen Schuldirektor Jon Gribble. Pease möchte, dass Gribble das Album seiner Acapella-Formation produziert. Die Vorzeichen sind ungünstig: Gribble hat Pease nie verziehen, beide Männer lieben dieselbe minderjährige Hochschülerin, und es ist zufällig der Abend einer neuen "Zauberer von Oz"-Premiere.
ich sag:
Ben Stiller, was hast du dir dabei gedacht? sowas von plätschernd, sowas von keinen tiefgang, und der humor bleibt auch ein wenig auf der strecke...
Fazit: Typische Sonntagnachmittag - Hollywood - Komödie zum berieseln..
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Thema: Musikvideos |
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15.07.2010 09:08 |
Forum: Musik |
song of the day, und auch für hamburg, ich möcht das die ganze fahrt raus hören.. :-)
Disco Party..
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Thema: Boy A |
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Amazon sagt:
Im Alter von 24 Jahren wird Jack aus dem Gefängnis entlassen, in dem er die letzten 14 Jahre verbracht hat. Eines schweren Verbrechens schuldig und gleichzeitig völlig unbedarft betritt der in den Medien nur als "Boy A" bekannte junge Mann eine Welt, die er zuletzt als Kind erlebt hat. Unter dem Schutz seines väterlichen Bewährungshelfers Terry nimmt er eine neue Identität an, findet einen Job, Freunde und verliebt sich in Michelle. Durch die Akzeptanz ermutigt, will er sein belastendes Geheimnis offenlegen - aber er hat nicht mit der Sensationsgier der Presse gerechnet, die noch immer auf der Suche nach "Boy A" ist: Unweigerlich und heftig wird Jack von seiner Vergangenheit eingeholt. Nun hat er mehr zu verlieren als jemals zuvor...
ich sag:
ich mag filme die die ganze story in rückblenden erzählen. die darsteller wirken überzeugend, und der film bietet einiges an spannung.
Fazit: absolut sehenswert!
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Thema: blumentopf -wir |
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12.07.2010 15:41 |
Forum: Musik |
absolut empfehlenswertes album, jeder track davon ist wirklich gut. blumentopf beweist auf diesen album umso mehr, dass hiphop ohne Gangsterimage und "gedisse" rocken kann..
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Thema: Prince of Persia: Der Sand der ZEit |
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Amazon sagt:
Persien im sechsten Jahrhundert. Im Reich unsterblicher Abenteuer und Legenden werden ein neuer Mythos und eine große Liebe geboren. Nicht der Zufall, sondern die Vorsehung führt den charismatischen Draufgänger Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) und die bildschöne, selbstbewusste Prinzessin Tamina (Gemma Arteron) zusammen. Gemeinsam überwinden sie anfängliche Abneigungen und bilden einen Bund gegen das Böse, das im Verborgenen seine Kräfte sammelt. Nizam (Ben Kingsley), der machthungrige Bruder des Königs, strebt nach dem Thron, Scheich Amar (Alfred Molina) nach unvorstellbarem Reichtum. Alle Wünsche erfüllen könnte ein ungewöhnlicher Dolch, der Dastan in die Hände fällt. Im Abenteuer ihres Lebens, so gefährlich wie aufregend, versuchen Dastan und Tamina, diesen geheimnisvollen Schatz vor dunklen Mächten und skrupellosen Killern in Sicherheit zu bringen. Denn der Besitzer des Dolchs kann den im Griff versteckten magischen Sand der Zeit freisetzen, damit die Zeit zurückdrehen und die Welt beherrschen.
ich sag:
na da is der Donnie Darko Typ als Prinz unterwegs, und besticht durch guten Jump and Run Stil und Schauspielkunst. WEiters brilliert Ben Kinglsey wie eh und je in der Rolle des Bösen. Teilweise erinnert der Film stark an Indiana Jones.
Fazit: Sehr unterhaltsamer Hollywood Abenteuerfilm, mit guten Darstellern!
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Thema: Wo die wilden Kerle wohnen |
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Amazon sagt:
Produktbeschreibungen
Es ist die Geschichte des ebenso unbändigen wie sensiblen Jungen Max, der sich zu Hause missverstanden fühlt und dorthin flieht, wo die wilden Kerle wohnen:
Max erreicht eine Insel, auf der er geheimnisvollen und seltsamen Wesen begegnet, deren ungestüme Empfindungen und Taten absolut unvorhersehbar sind.
Die wilden Kerle wünschen sich nichts sehnlicher als einen Anführer - und Max träumt davon, über ein Königreich zu herrschen. Also wird Max zum König gekrönt und gelobt, ein Reich zu schaffen, in dem alle glücklich sind.
Doch bald macht Max die Erfahrung, dass sich sein Königreich gar nicht so leicht regieren lässt. Der Umgang mit seinen Untertanen ist weitaus komplizierter, als er sich das ursprünglich gedacht hat.
VideoMarkt
Max ist ein Kind voller Wut und unkontrollierter Impulse, und doch eine sensitive Seele, die sich allein gelassen fühlt. Nach einem Streit mit seiner gutmütigen, aber überforderten Mutter flüchtet er in eine Traumwelt - auf eine Insel mit monströs wirkenden, im Grunde aber kindlichen Kreaturen, die den wilden Jungen als König akzeptieren. Einige Tage lebt und tollt Max mit den neuen Freunden, bis es auch hier zu Enttäuschungen und Streit kommt. Doch Max weiß, dass jemand auf ihn wartet, der ihn immer lieben wird. Bedingungslos.
ich sag:
ein verhaltensauffälliges kind, dass die ersten 5 min des films nur schreiend herumrennt, und eine verstörte persönlichkeit aufweist. nach einem streit mit seiner mama flüchtet er in eine traumwelt, in der auch alle traurig sind, und irgendwie geliebt werden möchten. teilweise sehr düster gezeichnetes bild, einer eigentlichen kinderbuchverfilmung (bilderbuch ab 3 jahren?!?). FSK sagt ab 6 Jahren, meiner Meinung nach erst ab 12!
Fazit: Trauriger, nachdenklicher film, sehenswert!
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Thema: Jackie Brown |
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amazon sagt:
Die Kuriosität in Quentin Tarantinos Jackie Brown ist Robert Forsters weltgewandter Kautionsvermittler Max Cherry, der lebendigste Charakter in dieser Verfilmung von Elmore Leonards Rum Punch. Die Academy Awards sahen das genauso, und Forster wurde als einziger für einen Oscar nominiert. Der Film ist mehr "Rum" als "Punch", und wer Tarantinos typischen Stil erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein.
Gezeigt wird die langatmige, entkoffeinierte Story von sechs Menschen und einer halben Million illegal in die USA gebrachten Dollars. Das Geld gehört dem Waffenschmuggler Ordell (Samuel L. Jackson), der gerade so eben intelligent genug ist, um seine Welt unter Kontrolle zu halten und seine schmutzige Arbeit zu tun. Sein soeben auf Bewährung entlassener Freund -- ein weit gefasster Begriff für Ordell -- Louis (Robert De Niro) nimmt eigentlich nur Platz weg und könnte an dem Geld interessiert sein. Allerdings ist seine Loyalität gespalten zwischen seinem alten Partner und Ordells zugedopter Freundin (Bridget Fonda). Natürlich will der Polizist Ray Nicolette (Michael Keaton) Ordell mit dem illegalen Geld festnehmen. Der Schlüssel ist die Titelfigur, eine Stewardesse in den späten Vierzigern (Pam Grier), die ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versteht und bald beiden Seiten weismacht, dass sie für sie arbeitet.
ich sag:
was soll man dazu sagen? mit großer vorfreude und erwartungen hab ich mir diesen Tarrentino Film angesehen, und ich wurde enttäuscht. die story plätschert nur so vor sich hin in der ersten hälfte, ohne nennenswerte tarrentinoartige schnitte, oder charakterzüge und musik. In der zweiten Hälfte wird der film ein wenig besser und baut sich auf, auch die musikwahl ist dem Quentin besser gelungen.
Fazit: Vielleicht hatte ich zu große erwartungen, aber für mich war dieser Film nur mittelmass! Kann man sich ansehen, muß man aber nicht, auf keinen Fall vergleichbar mit Werken wie From Dusk till Dawn und Pulp Fiction!
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Thema: Das Fenster zum Hof |
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amazon sagt:
Nach einem Unfall ist Sensationsfotograf Jeffries an den Rollstuhl gefesselt. Neben den Besuchen seiner Verlobten bleibt ihm nur der Blick aus dem Fenster in einen Hinterhof als alltägliche Beschäftigung. Die Einblicke in die gegenüberliegenden Wohnungen lassen in dem zur Untätigkeit verurteilten Beobachter den Verdacht aufkommen, dass in der Nachbarschaft ein Mord geschehen ist.
ich sag:
Mediamarkt, Samstag, 5€ für einen absoluten Filmklassiker, den man schon immer sehen wollte. Zugeschlagen, gestern abend gesehen. Großmeister Alfred Hitchcock zeigt in diesen Film, dass man nicht mehr als einen Raum, und eine gegenüberliegende Hauswand mit Wohnungen benötigt, um Spannung aufzubauen. Klarerweise gibts recht wenige Effekte, da der film ja auch aus dem Jahr 1954. Grace Kelly spielt die Flamme von James Stewart, der perfekt einen Fotografen mit Gipsbein spielt, der typische Hitchcock Humor kommt auch nicht zu kurz..
Fazit: Absolut empfehlenswert für Leute, die alte Filme und Alfred H. mögen!
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Thema: Shutter Island |
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Dvd-forum.at sagt:
Wegen der rauen See gestaltet sich für U.S. Marshall Teddy Daniels ( Leonardo DiCaprio ) die Überfahrt auf SHUTTER ISLAND alles andere als gemütlich. Sichtlich gezeichnet und ohne Mageninhalt setzt er seine wackeligen Beine endlich wieder auf ruhigen Boden. Er und sein Kollege Chuck Aule ( Mark Ruffalo ) wurden wegen dem mysteriösen Verschwinden einer dreifachen Kindermörderin auf die Insel beordert. Rachel Solando ( Emily Mortimer ) soll, nach Angaben der Verantwortlichen, aus einem abgeschlossen Zimmer, und ohne Schuhe an ihren Füßen, geflohen sein. Dabei gilt eine Flucht aus dem Ashecliffe Hospital als nahezu unmöglich, da ein aufmerksames und sehr nervöses Wachpersonal ihren Dienst versieht. Zudem verringert felsiges Gestein und gefährliche Klippen, rund um die Anstalt, und das vor allem barfuss, die Erfolgsaussichten. Und wenn man es tatsächlich schaffen würde die “ Aufpasser “ zu überwinden, und trotz unliebsames Gelände bis zum Wasser gelangt, dann ist Schwimmen wegen der Kälte des Sees ausgeschlossen. Also müsste sich Rachel noch irgendwo auf Insel verstecken. Teddy und Chuck vernehmen die Angestellten des Hauses, suchen in der Zelle der Mörderin nach Spuren, und unterhalten sich eingehend mit den Verantwortlichen. Diese scheinen aber ein Geheimnis zu hüten, denn eine gute Zusammenarbeit sieht anders aus. Zudem gestaltet sich die Suche außerhalb des Grundstücks als äußerst schwierig, denn der Wind wird zunehmend stärker und entwickelt sich allmählich zu einem Orkan.
ich sag:
Leonardo Di caprio kennt man meist aus schnulzen wie Titanic, als Mädchenschwarm de luxe. In diesem Film ist er mal als Marshall zu sehen. die ersten 15 min glaubt man ihm die rolle nicht sonderlich, aber umso tiefer sich dieser film verstrickt, umso mehr wird er glaubwürdig, und spielt immer besser, und die story zieht einen in seinen bann.. ; zusätzlich brilliert noch Ben Kingsley als Gefängnisdirektor, allein durch seine Mimik.
Fazit: absolut sehenswert, für Thrillerfans ein Muß!
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Thema: Kotsch |
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amazon sagt:
KOTSCH ist die Kunst, auf tugendhafte Weise Zeit totzuschlagen - durch Konsum von Alkohol, Reden von Unsinn und Erfinden stets neuer sinnloser Spiele. KOTSCH bedeutet auch, ungemein begabt und intelligent zu sein und es bloß niemanden merken zu lassen. KOTSCH heißt sich verlieben und scheitern, heißt darauf warten, dass morgen alles super wird, wobei einem selbst die beste gute Fee nicht helfen kann. KOTSCH ist das humorvolle Porträt einer Clique von Mittzwanzigern, die in einem winzigen Provinzkaff festsitzen, und erzählt auf charmante und kuriose Weise von den alltäglichen Absurditäten des Lebens
ich sag:
ein film aus der standard österreichischer film edition, dazu spielt er noch in Fohnsdorf. Was für erwartungen hat man an diesen film? keine, und selbst die werden in den ersten 45 minuten enttäuscht. Der Film plätschert dahin, ohne nennenswerte höhepunkte, dazu noch wirken die schauspieler nicht gerade überzeugend (zb. fehlender dialekt, in fohnsdorf würde niemand fast hochdeutsch sprechen). die restlichen 45 minuten baut der film ein wenig handlung auf, un das thema des films wird ein wenig mehr aufgegriffen. Wer aus einem Provinzkaff kommt wird vieles bekanntes entdecken.
Fazit: Der film wirkt sehr amateurhaft, mit ein paar wenigen highlights. Wer österreichische Filme mit Steiermarkbezug mag kann ja mal reinschauen...
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Thema: lucky number slevin |
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12.04.2010 08:06 |
Forum: Filme |
hr. amazon sagt uns dazu:
Wie langweilig ist es, heute noch einen Film als "Tarantino-esk" zu bezeichnen? Das Dumme an der Sache ist nur, dass der Schuh bei einem solchen Fall wie bei Lucky No. Slevin einfach passt, und das Ergebnis ist alles andere als langweilig. Grausige Morde, trockene Sprüche, selbstreflektive Bezüge zur Popkultur, eine Reihe bekannter Darsteller und eine Menge durchstilisierter Produktionselemente pressen das Vorhaben in eine Form, die dem Anspruch einer Quentin-Tarantino-Hommage durchaus gerecht wird. Josh Hartnett – der sich öfters mal als Muskelprotz ohne Hemd zeigt – ist Slevin Kelevra, ein unglücksseliger Typ, der seinen Kumpel Nick in New York besucht. Aber Nick ist verschwunden, was zu einer wilden Achterbahnfahrt um verwechselte Identitäten führt, während der zwei Handlanger sich Slevin schnappen (er befindet sich in Nicks Wohnung, also muss er auch Nick sein) und ihn zu ihrem Boss (Morgan Freeman), dem Oberganoven, bringen. Der Boss kümmert sich nicht darum, dass Slevin behauptet, nicht der Richtige zu sein – er will nur die 96000 Dollar zurück, die Nick ihm schuldet. Eines von mehreren Angeboten, die Slevin nicht ablehnen kann, besteht darin, dass er den Sohn des fiesen Erzfeindes des Bosses umbringt oder sich selbst eine Kugel einfängt. Dieser Erzfeind ist der Rabbi (Ben Kingsley). Aber Slevin ist keiner der klassischen Sündenböcke. Zur raffinierten Produktion, schlauen Wendungen und akademischen Verbeugungen von Bond, Hitchcock und obskuren alten Zeichentrickfilmen kommen noch Lucy Liu als sexy Leichenbestatterin, Stanley Tucci als besessener Polizist und Bruce Willis als gerissener Auftragskiller, der seine Finger überall drin hat. Dieses verworrene Puzzle über Rache und unterhaltsame Gewaltexzesse liefert beim einmaligen Anschauen fast zu viel an visueller und narrativer Vielfalt. Lucky Number Slevin steht nicht ganz auf gleicher Höhe wie ähnlich schlaue Thriller wie Memento oder Die üblichen Verdächtigen, aber auch hier freut man sich auf weitere Enthüllungen beim zweiten Anschauen. --Ted Fry
ich sag:
schräg, sehr viel bekannte schauspieler, intressante story, die sich über 10 ecken entwickelt, aber in keinem moment verwirrend wird, dazu noch ein ende, dass man sich anders erwartet hätte, filmherz.. was willst du mehr?
Fazit: Unbedingt ansehen!
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Thema: Babel |
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amazon sagt:
Brillant konzipiert, herausragend inszeniert und wundervoll geschauspielert ist Babel unbestreitbar einer der besten Filme des Jahres 2006. Regisseur Alejandro Gonzáles Inárritu und sein Co-Autor Guillermo Arriaga (die zwei arbeiteten auch schon bei Amores Perros und 21 Gramm zusammen) weben die unterschiedlichen Fäden ihrer Geschichte zu einem fein gesponnenen Ganzen zusammen, bei dem es nur scheinbar um grundverschiedene Menschen geht, die nichts miteinander zu tun haben: Ein amerikanisches Ehepaar (Brad Pitt und Cate Blanchett) wird während eines Urlaubs in Marokko zum Mittelpunkt eines internationalen Zwischenfalls, der die Familie eines armen ortsansässigen Bauern (Mustapha Rachidi) zu zerreißen droht. Ein kalifornisches Kindermädchen (Adriana Barraza), deren Arbeitgeber nicht rechtzeitig zurückkommen können, trifft die folgenschwere Entscheidung, ihre beiden kleinen Schützlinge mit nach Mexiko zur Hochzeit ihres Sohnes zu nehmen. Und ein taubstummes japanisches Teenie-Mädchen (die außergewöhnliche Rinko Kikuchi) versucht nach dem tragischen Tod ihrer Mutter mit ihrem Verhältnis zu ihrem Vater und der Welt im Allgemeinen klar zu kommen.
Es ist vielleicht nicht überraschend oder besonders originell, dass ein Gewehr das Verbindungsglied zwischen all diesen Menschen und ihren Geschichten ist. Doch Babel ist nicht bloß ein Film über Gewalt und ihre tragischen Konsequenzen. Es geht hier um Kommunikation, und ganz besonders das Fehlen davon – sowohl zwischen den Kulturen, indem Themen wie Terrorismus und Immigration behandelt werden, als auch innerhalb einer Kultur, wo Ehemänner nicht richtig mit ihren Frauen reden können und Eltern ihre Kinder nicht verstehen. Inárritus handwerklicher Umgang mit seinem Medium ist in Bild und Ton meisterhaft. Die Kameraarbeit ist mal zurückhaltend, mal sprüht sie vor kinetischer Energie; die Musik passt stets hervorragend zu den Szenen; der Schnitt ist dicht aber nicht verwirrend, und so füllt sich der Film (immerhin mit einer beachtlichen Lauflänge von 143 Minuten) mit einer ganzen Reihe von unvergesslichen Momenten. Viele davon sind karg und trostlos, und kaum jemand wird behaupten, dass dies alles zu einem “Happy End” führt, aber dennoch gibt es am Schluss ein Gefühl der Versöhnung, vielleicht sogar mit guten Vorsätzen. “Wenn du verstanden werden willst ... hör zu", so sagt die Werbezeile des Films. Und wenn du einen Film willst, der dich zum Nachdenken anregt, dann ist Babel unverzichtbar. -- Sam Graham
ich sag:
ein intressantes machwerk, dass sich da in meinen bluerayplayer verlaufen hat. ein Episodenfilm, mit 4 handlungssträngen, die sich gegen ende vereinen. Babel zeigt auf wie schnell eine kleines "missgeschick" weite züge in unsrer vernetzten, vor Terrorangst geprägten Welt ziehen kann..
Fazit: absolut sehenswert!
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Thema: Pan´s Labyrinth |
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30.03.2010 10:03 |
Forum: Filme |
jetzt auch auf blueray gesehen, fazit davon: sehr scharfe animationen, nette bonusfeatures (making off) in denen man sieht was animiert wurde, und die masken usw..
absolut sehenswert auch ein 2 - 3. mal!
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Thema: Männer die auf Ziegen starren |
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filmstarts.de sagt:
Als Kleinstadtreporter Bob Wilton (Ewan McGregor) den bei seiner Mutter wohnenden Frühpensionär Gus Lacey (Stephen Root, Ein verlockendes Spiel) interviewt, ist er überzeugt, einen Verrückten vor sich zu haben. Lacey behauptet, vom Militär in Fähigkeiten wie Gedankenlesen, durch Wände gehen und dem Töten durch Blicke geschult worden zu sein. Zu absurd, um wahr zu sein. Doch Wilton wird bald eines Besseren belehrt: Als ihn seine Frau (Rebecca Mader, Lost) verlässt, geht er als Journalist in den Nahen Osten, um über den Irak-Krieg zu berichten. Doch er bekommt keinen Zugang zu den Truppen und ist dazu verdammt, in einer Kuwaiter Hotelbar abzuhängen. Dort trifft er auf Lyn Cassady (George Clooney), den er aus Laceys Erzählungen kennt. Cassady gilt als bester Mann einer geheimen, parapsychologisch geschulten Militäreinheit unter Führung des Hippie-Ausbilders Bill Django (Jeff Bridges). Der Jedi-Krieger und Supersoldat beschließt, den jungen Journalisten zu einer ultra-geheimen Operation in den Irak mitzunehmen…
ich sag:
der Clooney Schorsch is a hund, zuerst trinkt er allen frauen den kaffee weg, und dann dreht er einen film mit dem Schnautzbart des Jahrhunderts. die story ist relativ realitätsnah sogar, und sehr lustig anzusehen.
Fazit: ein film mit guten schauspielern, schräger story und Aufbau --> Sehenswert!
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Thema: alice im wunderland |
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11.03.2010 16:37 |
Forum: Filme |
von der requesite ein schöner film, storymässig auch ganz ok, ich hätt mir aber mehr "tim burton" erwartet, der wurde vom Disney Walter a bisserl eingebremst in seiner kreativität.
fazit: sehenswert!
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Thema: Antichrist (lars von Trier) |
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amazon sagt:
VideoMarkt
Um den Unfalltod ihres Sohnes zu verarbeiten, zieht sich ein Ehepaar in eine einsame Waldhütte zurück, die es Eden getauft hat. Dort wollen sie wieder zu sich und zueinander finden. Vor allem ihre schwere Depression, für die sie Tabletten verschrieben bekam, erweist sich als harter Brocken. Als sie merkwürdige Dinge sieht und immer stärkere Angstzustände bekommt, ist er überzeugt, dass es sich um Symptome ihrer Krankheit handelt. Er fordert sie auf, ihre größten Ängste zu konfrontieren, und beschwört eine Katastrophe herauf.
VideoWoche
Für seinen Psychoschocker nutzt Lars von Trier die einfache Prämisse, dass das Universum von Satan geschaffen wurde, um das klassische Motiv einer von unheimlichen Mächten besessenen Waldhütte mit Spannung aufzuladen, wobei auch die Psychologie in der Beziehung des von Willem Dafoe und Charlotte Gainsbourg gespielten Ehepaares nicht zu kurz kommt. Strindberg lässt grüßen, während von Trier gleichzeitig märchenhafte und religiöse Symbolik nutzt, um seinen Film schließlich in extrem drastischen Szenen aufzulösen.
ich sag:
was als einfach künstlerisch wertvolle mit klassisch untermalter schwarz weiß prologue beginnt, endet mit einer herumschnippselei und verstümmelung primärer geschlechtsteile, sexszenen, gefolgt von pseudopsychologischen dialogen, und einem fuchs der sat das die welt chaos ist, und andren tieren die auch verunstaltet wurden, sowie bilder v. hexenverbrennungen aus dem 16. - 17. jahrhundert... in summe teilweise kunstvoll gestaltet, und gute ideen, aber in summe zuviele kranke verstümmelungsszenen, die der story keine tiefe oder dramaturgie verliehen. dafür andre bilder (symbolik: 3 bettler), die einem im kopf hängen bleiben..
fazit: Ein Gore-Film, der sich als psychothriller tarnt, nur für hartgesottene!
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Thema: ff7 |
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26.02.2010 13:46 |
Forum: Spiele |
und das ärgern weil die cd zu zerkratzt ist bleibt auch aus... ;-)
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Thema: Kaffee |
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nespresso
oder auch super kaffee mit sojamilch --> Café wohnzimmer, Zinzendorfgasse; die rösten selber und dort kann man auch kaffee kaufen..
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